Gourmet Natural ist ein aromatischer, sanfter Kaffee mit einem leichten Body.
Ganze Bohnen im 1 kg Aromabeutel mit Überdruckventil.
MHD 12 - 2012 !!!
Im Kaffee-netz schreibt Tenor über diesen Gourmet Tueste Natural :
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Liebe Kaffeefreunde,
ich war einer der Glücklichen, die 1 kg dieses leckeren Kaffees zum Verkosten erhalten haben.
Herkunft: Spanien, Andalusien, ungewöhnlich! 70% Arabica, 30% Robusta Nicht zu hell, nicht zu dunkel geröstet. Sehr gutes "Bohnenbild", fast überhaupt keine zerbrochenen Bohnen Voller, schokoladig-fruchtiger Duft. Ganz frisch
"Getestet" habe ich Espresso, Ristretto und Cappuccino. Equipment: Turmix TX 50 Thermoblock, Quickmill Thermoblock, Gaggia MDF-Mühle, Zassenhaus 164 Handmühle in allen denkbaren Kombinationen.
Die Quickmill produzierte erstklassige Ergebnisse, die Turmix war mit diesem Kaffee etwas überfordert.
Reichlich Crema, mittelbraun. Duft nach Schokolade, Früchten, leichte Säure. Lecker! Geschmack: mittelkräftiger Körper, etwas Schokolade, wenig Bitterstoffe, Citrusfrüchte, merkliche Säure. Sehr gute Qualität!
Ich habe den Kaffee bewusst kurz gehalten, ein Ristretto ist deutlich aromatischer, voller und mit besser eingebundener Säure als ein normaler Espresso. Cappuccino erhält eine schöne Geschmackskomponente, weil sich Milchcreme und leichte Säure harmonisch verbinden.
Fazit: Ich trinke diesen Kaffee mit großem Genuss und freue mich über die geschmackliche Abwechslung! "
Link zur original ist hier
Und Octabeer schreibt :
Cafe Castel Gourmet Tueste Natural: Es handelt sich um eine 70/30 Mischung Arabica/Robusta. Das Röstdatum ist auf der Packung vermerkt, bei mir war die Röstung ca. 3 Wochen her. Die Röstung war noch etwas dunkler als auf dem Foto, Bohnenbruch gab es überhaupt nicht.

Der Mahlgrad ließ sich leicht finden, mit meiner Silvia und der i-Mini gab es bis auf Klümpchenbildung, die wohl eher i-Mini als die Bohnen zu verantworten hat, keine Probleme. Wie auf den Fotos zu sehen konnte man richtige „Guinnes“-Shots machen und hatte dementsprechend quasi ewig Zeit Latte Art Bäumchen zu gießen.

Cappuccino: Zusammen mit der Milch (ich habe beim Schmecken immer das Gefühl als würde die Milch andere Geschmacksnuancen zur Geltung bringen und nicht einfach nur den Geschmack des Espresso unsichtbar machen. Kruder Vergleich: wie bei einem guten scharfen Curry durch Milch trinken die Schärfe zurück genommen wird und ganz neue Geschmacksdimensionen sichtbar werden) ergab sich ein angenehm milder auf eine sehr positive Weise zurückhaltender Cappuccino. Milch und Espresso haben sich zu einem ziemlich raffinierten Geschmack verbunden, in dem wenig Säure und eine sehr angenehme Süsse sich mit der durchaus noch schmeckbaren Milch (3,6% Fett, Central Lechera Asturiana, weiße Flasche, Roter Deckel im Mercadona) toll ergänzt haben. Der Abgang war gut, manchmal glaubte ich hier eine echte Überraschungen geschmeckt zu haben: meine Schweizer Lieblings-Vollmilchschokolade mit Pistazien, nein das ist kein Witz! Die Balance war für mich damit logischerweise sehr gut. Cortado/Macchiato: Mit weniger Milch verschob sich das gerade beschriebene Bild stärker in Richtung Espressos. Bei guten Shots wurde ich an Karamel oder vielleicht auch ein kleines bisschen Marzipan erinnert. Der Geschmack hat hier deutlich an Körper gewonnen. Die Balance fand ich perfekt.
Espresso: Hier wird es wie gesagt ohne Übung etwas schwieriger. Die vorhandene Säure war hier zu schmecken und hat die süßen Noten etwas aufgewogen, der Abgang war manchmal etwas metallisch. Es kam nicht mehr viel Volumen dazu. Die Balance hätte für mich etwas besser sein können, aber das kann auch an mir liegen.

Ich habe viele Freunde mit meinem Cappuccinos und Cortados sehr glücklich machen können. Wirklich alle mochten den Cappuccino, sogar ein spanischer Freund, der wegen der immensen Bitterkeit der cafés, die auch mit leche nicht mehr zu retten sind, normalerweise keinen Kaffee trinkt, war begeistert.
Viele Grüße octa
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